Back to News

Linie, Fläche, virtueller Raum

Die Frankfurter Galerie Rundgænger ist jetzt doppelt

Von Christoph Schütte (FAZ vom 21. Juli 21018).

„Wie gesagt, Ralf Seinecke hat recht. … Zwei Räume also, zwei klar unterschiedene Konzepte. Und zwei Ausstellungen zum Auftakt, die sich entsprechend hinsichtlich der Medien, hinsichtlich der künstlerischen Haltung indes auch sehr deutlich unterscheiden.“

„Und doch ist man versucht, von klassischer, die Welt, wie sie sich darstellt, in den Blick nehmender Fotografie zu sprechen. Nur dass der Düsseldorfer Meisterschüler von Andreas Gursky sich mit seinen ‚Neo Captures‘ in einer anderen, in einer virtuellen Wirklichkeit bewegt.“

„Im Vergleich dazu nehmen sich die Zeichnungen Catalin Pislarus nachgerade minimalistisch aus. … Ein hochkonzentriertes, vielversprechendes Debüt.“